Unser Held hat nicht um dieses wenig beneidenswerte Schicksal gebeten, aber es gibt kein Zur ck f r ihn. Er muss ber seinen Schatten springen und den schaurigen Oberherrn der unz hligen wilden Kreaturen spielen, die nun das gesamte Reich ohne Grenzen bedrohen. Doch je l nger unser Held spielt, desto klarer wird ihm, dass diese Welt viel komplizierter ist, als sie auf den ersten Blick aussieht, und dass er selbst nur als Schachfigur f r jemand anderen dient. Alles h ngt davon ab, ob es ihm gelingen wird, in der kurzen Zeit, die ihm bleibt, die Geheimnisse aufzudecken - alles, einschlie lich seines eigenen Lebens.