Sexuell übertragbare Krankheiten (STDs) gibt es schon seit Jahrhunderten. Diese rhetorische Analyse von STD-Präventionskampagnen während des Ersten und Zweiten Weltkriegs zeigt die Bemühungen zur Vorbeugung solcher Krankheiten. Sie wird zu einem Ideogramm in der Gesellschaft und verdeutlicht, wie sich die amerikanische Kultur auf patriotische Weise definiert. Vorstellungen von Safer Sex und Patriotismus verändern sich im Laufe der Zeit ständig. Diese Arbeit untersucht, inwieweit viele der Themen, die in den Kampagnen Patriotismus mit Safer Sex verbanden, heute noch Bestand haben.