- Moralhysteriker - bietet eine kritische Untersuchung des modernen deutschen "Gutmenschentums". Es analysiert, wie moralische Überlegenheit zunehmend den sachlichen Diskurs ersetzt und abweichende Meinungen systematisch ausgegrenzt werden. Anhand von Beispielen aus Politik, Medien und der Pandemie wird beleuchtet, wie eine neue Form der moralischen Kontrolle unseren Alltag prägt. Dieses Buch ist kein Plädoyer gegen Werte, sondern eine fundierte Kritik an der Doppelmoral und dem wachsenden Konformitätsdruck in der Gesellschaft.