Der Text bietet einen kulturhistorischen Abriss der Filmgeschichte über das philosophische Potential des KINOS als Lichtspieltheater
und Vorstellungsraum in Abgrenzung gegen den digitalen Film der
Gegenwart.
Hervorgehoben wird die dialogische Anlage des Kinofilms durch
"Spiegelungen" einer imaginär vollendeten Gegenwartserfahrung
sowie die integrative Leistung des Kinos in Bezug auf das Leben.