Book Excerpt: t wurde, und so hei sich der ausgehungerte Mann vor kurzem noch nach einiger Nahrung gesehnt hatte, so ngstlich w nschte er jetzt, der drohenden Mahlzeit zu entfliehen. Endlich fa te er sich einen Mut, nahm seinen Mantel um, setzte die M tze auf und begab sich hinaus, um den Ausweg zu gewinnen. Da er aber in seiner Verwirrung, und in dem weitl ufigen Hause die Treppe nicht gleich fand, so glaubte der Kellner, den der Teufel best ndig umhertrieb, jener suche eine gewisse Bequemlichkeit, rief: Erlauben Sie gef lligst, mein Herr, ich werde Ihnen den Weg weisen und f hrte ihn durch einen langen Gang, der nirgend anders endigte, als vor einer sch nen lackierten T re, auf welcher eine zierliche Inschrift angebracht war.Also ging der Manteltr ger ohne Widerspruch, sanft wie ein L mmlein, dort hinein und schlo ordentlich hinter sich zu. Dort lehnte er sich bitterlich seufzend an die Wand, und w nscRead More